La Palma in kleinen Gruppen natürlich erleben

Quel­len, Tabak, Pil­ze und Maro­nen

vor­bei an 6 Quel­len in 5 Schluch­ten im Lor­beer­misch­wald,
aus­ser des Kana­ri­schen Lor­beer­wal­des hat sich in die­ser gegend viel Kas­ta­nie aus­ge­brei­tet ‚ein­ge­führt von den See­fah­rern, in der Regen­zeit fin­den wir dort vie­le Pil­ze, von Okto­ber bis Janu­ar ist La Pal­ma ein Pilz­pa­ra­dies.
In Mazo gibt es ein modern-digi­ta­les Pilz­mu­se­um.
Schö­ne Inter­es­san­te Wan­de­rung sowie über Wie­sen und Wei­den schö­ne Aus­sich­ten auf die Ost­sei­te von La Pal­ma. Unter­wegs gibt es viel zu schau­en .
Die Wan­de­rung birgt kei­ne beson­de­ren Schwie­rig­kei­ten, sie ist aller­dings auch kein rei­ner Spa­zier­gang. Gleich am Anfang war­tet eine pau­sen­lo­se Stei­gung von
350 m auf uns, die aber unse­re Wan­der­füh­rer durch net­te Geschich­ten und Erklä­run­gen über Flo­ra und Fau­na kurz­wei­lig gestal­tet.
Nach 1,5 STD kom­men wir an eine Quel­le und Rast­platz mit­ten im Lor­beer­wald ein wild­ro­man­ti­sches Plätz­chen, dort kann man auch gril­len.
Gegen Ende der Tour der Wan­de­rung kom­men wir durch pal­me­ri­sche Agrar Land­schaft.
Am Schluss der Wan­de­rung keh­ren wir in eine typi­sche pal­me­ri­sche Bar ein dort gibt es Kaf­fee Bier und wer möch­te bekommt dort auch eine Klei­nig­keit zu essen.

Da wir nach ca. 30 minu­ten zur 1 Quel­le kom­men gibt es dort die mög­lich­keit Was­ser zu neh­men.