La Palma in kleinen Gruppen natürlich erleben

zum Roque de los Much­achos

Vari­an­te A

Vom Pico de la Cruz zum Roque de los Much­achos

Nach einer Auto­fahrt über die Ser­pen­ti­nen­stra­ße von San­ta Cruz auf der Ost­sei­te der Insel hin­auf auf über 2000m, fah­ren wir durch 5 Kli­ma­zo­nen auf 40 km ‚selbst als nicht Bio­lo­ge kann man erken­nen wie sich die Land­schaft verändert.Nach der Spek­ta­ku­lä­ren Auf­fahrt errei­chen wir den Park­platz unter­halb des Pico de La Cruz. In knapp 10 Minu­ten Auf­stieg sind wir auf dem Gip­fel auf 2356m Höhe. Wir genie­ßen die ein­ma­li­ge Aus­sicht in die Cal­de­ra de Tab­u­ri­en­te und sehen unse­ren Wan­der­weg schon vor uns lie­gen. Kurz unter­halb liegt die “Moro de Cebolla”,dort gibt es Höh­len wo frü­her die Zie­gen­hir­ten über­nach­te­ten . Ent­lang des Kra­ter­ran­des führt uns der Weg durch eine Basalt­wand und über eine klei­ne Hoch­ebe­ne bewach­sen mit Drü­sen­gins­ter.
Tipp: In den Mona­ten Mai und Juni ist Blü­te­zeit in den Ber­gen ein eima­li­ges Far­ben­er­leb­nis.
(La Pal­ma Veilchen,verschiedene Natternköpfe,Berglack,und natür­lich vie­le Gins­ter­ar­ten die es nur auf Tene­ri­fe und la Pal­ma gibt.

Nach kur­zer Zeit errei­chen wir 2 Ausichts­pun­ke einer mit Blick in den Nor­den ‚Degolla­da de Fran­ce­ses, (geköpf­te Fran­zo­sen) der ande­re los Ande­nes mit gran­dio­sen Bli­cken in den Kra­ter und über den gan­zen Süd und West­teil der Insel. Über nun röt­lich schim­mer­den Lava­kies gelan­gen wir zum legen­dä­ren Pared de Rober­to, der Teu­fels­wand, geformt und gestal­tet in 1000den Jah­ren durch Wind und Wet­ter. Hier gibt es eine Legen­de, die der Wan­der­füh­rer uns nahe­bringt. Ent­lang beein­dru­cken­der Wachol­der­bü­sche und Basalt­wän­den geht es wei­ter ‚an den meis­ten Tagen kön­nen wir die Inseln Tene­ri­fe La Gome­ra und el Hie­ro sehen . Auf dem Weg sehen wir schon die bei­den ers­ten Tele­sko­pe (Isaak New­ton und Jakob Kateyn). Wir errei­chen dann die Fuen­te Nue­va auf 2366m Höhe. Nun geht es wie­der leicht abwärts und rechts unter­halb unse­res Weges kön­nen wir Res­te von Hüt­ten der Urein­woh­ner erkennen,die dort im Som­mer mit ihre Zie­gen lebten.Am Ende der Wan­de­rung pas­sie­ren wir das Info­häus­chen der Natio­nal­park­ver­wal­tung. Wir gehen wei­ter auf dem stein­g­pflas­ter­ten Weg am 2426m hohen „Roque de los Much­achos“ vor­bei zu einem Aus­sichts­punkt, von dem aus sich ein gran­dio­ser Aus­blick in den Kra­ter eröff­net. (ca. 20 Min. hin und zurück).
Nach dem Grup­pen­fo­to am Gip­fel auf 2426m geht es zu dem Tele­skop MAGIC I und II das sind offe­ne Tele­sko­pe und in den Spie­geln steht alles Kopf.
Auf der Rück­fahrt geht es noch zur Wall­fahrts­kir­che Las Nie­ves und wer möch­te kann da am Kiosco den Pal­me­ri­schen San­gria (Tin­to Ver­a­no) oder einen lecke­ren Barr­aqui­to pro­bie­ren.

Vari­an­te B vom Pico de la Nie­ve zum Roque de los Much­achos.

Vari­an­te A  Wan­der­zeit: 3 h | +350 m / ‑300m | ca. 6km

Vari­an­te B  Wan­der­zeit 5,5 h  +710m/ ‑430 / ca. 11,5 km

Dort oben gibt es noch vie­le Vari­an­ten