La Palma in kleinen Gruppen natürlich erleben

Petro­gly­phen und Sei­den­mu­se­um

Ein Rund­gang durch El Paso

El Paso ist mit 135 km² die größ­te Gemein­de der Insel und die ein­zi­ge ohne Anschluss zum Meer — dafür gehört die Cal­de­ra de Tab­u­ri­en­te zur Gemein­de.
Aller­dings fin­det man doch eine “Playa”, wenn man die Cal­de­ra-Wan­de­rung geht:
Kurz vor dem Cam­ping­platz in der Cal­de­ra  kommt die ers­te Über­que­rung des Tab­u­ri­en­te-Flus­ses und dort steht ein Schild “Playa de Tab­u­ri­en­te”.
Wir begin­nen unse­ren Rund­gang an der Bar “Tapas y Trek­king”, die sehr zu emp­feh­len ist, da es dort sehr lecke­re Tapas gibt und die­se beson­ders zube­rei­tet sind.
Sie befin­det sich direkt neben der Kir­che Nues­tra Seño­ra de la Inma­cula­da Con­cep­ción de Bonan­za. Die­se wur­de 1897 im neu­go­ti­schen Stil erbaut.

Die Besich­ti­gung des Sei­den­mu­se­ums schließt sich direkt an und dau­ert etwa 30–45 Minu­ten.
http://www.la-palma24.info/seidenmuseum-el-paso‑2/

Danach geht es an der größ­ten Kir­che von El Paso vor­bei, wei­ter zum Orts­kern.
Dort fin­den wir an der Casa de Cul­tu­ra (Kul­tur­haus) ein ganz beson­ders schö­nes Gemäl­de.
Wir sehen den letz­ten König Tan­au­su, der sich gegen die Spa­ni­er in der Cal­de­ra gestellt hat.

Im Mit­tel­punkt steht aller­dings nicht der Mensch, son­dern die Natur.

Wir gehen wei­ter am Park, dem Tou­ris­ten­zen­trum und am Rat­haus vor­bei.
Auch der Kiosk dort ist sehr zu emp­feh­len:

Die Tapas schme­cken sehr gut und der Ser­vice ist sehr freund­lich.

Wei­ter abwärts lau­fen wir am Fried­hof vor­bei und bie­gen dann in einen wild­ro­man­ti­schen Bar­ran­co (Schlucht) mit vie­len Fels­for­ma­tio­nen ein.
An zwei Stel­len fin­det man dort die größ­ten Petro­gly­phen-Fun­de der Insel.
Sie sind am Bes­ten zu sehen, wenn die Son­ne im Wes­ten steht und sie von ihr beleuch­tet wer­den. Genau zu die­sem Zeit­punkt wer­den wir dort sein.

Am Ende gibt es noch lecke­re Tapas in der Bar “Tapas y Trek­king”.

Der Rund­gang durch El Paso ist ein schö­ner Spa­zier­gang — jedoch soll­te fes­tes Schuh­werk getra­gen wer­den.

 

Dau­er: 3,5h | + 140m / ‑140m | ca. 4km