La Palma in kleinen Gruppen natürlich erleben

Auf den Spu­ren der Urein­woh­ner

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Aus­gangs­punkt der Tages­wan­de­rung ist die Cue­va del Agua.
Wir wan­dern zum his­to­ri­schen Hafen und den Kult­plät­zen am Cemen­te­rio San­to Dom­in­go. Hier fin­den sich die mit­un­ter schöns­ten Petro­gly­phen der Kana­ri­schen Inseln.
Die Cue­va del Agua ist die größ­te, der­einst bewohn­te Höh­le der Urka­na­ri­er auf La Pal­ma. Sie misst 18m in der Brei­te und geht 20 m weit in den Berg hin­ein. Die unter­schied­li­chen Ebe­nen im Inne­ren zei­gen an wo die Men­schen geschla­fen und gear­bei­tet haben. In unmit­tel­ba­rer Nähe befin­den sich ca. 40 wei­te­re Natur­höh­len, die sei­ner­zeit bewohnt waren. Zwei klei­ne­re, gut erhal­te­ne Paje­ros – his­to­ri­sche Natur­stein­häu­ser – zeu­gen von einer zwei­ten inten­si­ve­ren Besied­lungs­wel­le. Direkt dane­ben fin­det der Betrach­ter eine wei­te­re Höh­le, in deren Inne­ren die eigent­li­che Quel­le ist. Sie kommt direkt aus dem Fels und ist in einem Stein-Alji­bes – einer Zis­ter­ne gefasst. Sie war das Zen­trum der gesam­ten Besied­lung und hei­lig. In einer ober­halb gele­ge­nen Nische, dem Altar wur­de bis in jüngs­ter Ver­gan­gen­heit (70er Jah­re) dem Was­ser­gott mit Blu­men­schmuck gehul­digt. Der Betrach­ter bekommt so an Ort und Stel­le einen ein­zig­ar­ti­gen Ein­druck über die Funk­ti­ons­wei­se der Höh­len- bzw. Dorf­ge­mein­schaft ver­mit­telt.
Der fol­gen­de Cami­no – Wan­der­weg führt mit­ten durch, die mit spek­ta­ku­lä­ren Aus­sich­ten gespick­te, natur­ge­schütz­te Küs­ten­zo­ne wei­ter Rich­tung Puer­to del San­to Dom­in­go. Ein­drucks­vol­le Stei­ne die­nen dem Wan­de­rer seit Jahr­tau­sen­den als Weg­mar­kie­run­gen. Die gesam­te Gegend wur­de von den Urka­na­ri­ern mit einem prä­zi­sen Ver­kehrs­netz erschlos­sen. Typisch sind sowohl die dort ange­leg­ten Ste­ge als auch die in Stein­mau­ern ein­ge­fass­ten Sit­ze die den Betrach­ter zum Ver­wei­len ein­la­den.
Wei­ter unter­halb kreu­zen die Wan­de­rer den Bar­ran­co Fer­nan­do Por­to und gelan­gen zum his­to­ri­schen Hafen Puer­to. Nach einer Rast mit Bade­mög­lich­keit in Natur­schwimm­be­cken stei­gen wir auf ver­schlun­ge­nen Pfa­den zu den Petro­gly­phen von El Cemen­te­rio auf. Abschlie­ßend keh­ren wir in ein lan­des­ty­pi­sches Restau­rant ein.

Wan­der­zeit: 2,5 h | +250 m / ‑250m | ca. 6km