La Palma in kleinen Gruppen natürlich erleben

Vie­le neue Wan­der­tou­ren

Vie­le neue Wan­der­tou­ren

Wan­der­sai­son auf La Pal­ma

Die Wan­der­sai­son auf La Pal­ma beginnt und unser Mike wäre ja nicht Mike, wenn er bei sei­ner Medi­ta­ti­ons-Aus­zeit in einer klei­nen Hüt­te auf der Schwä­bi­schen Alb nicht neue Tou­ren und Tages­aus­flü­ge aus­ge­klü­gelt hät­te.

Es wird noch 
? abwechs­lungs­rei­cher
? noch span­nen­der
? noch bun­ter
Für jeden Wan­der­lus­ti­gen ist etwas dabei, von leich­ter bis schwie­ri­ger Wan­de­rung.

Vie­le neue Tages-und Mehr­ta­ges­aus­flü­ge kom­men dazu!!

  • 4 Tage Trans­vul­ca­nia-Tour (El Bas­ton)
  • 4 Tage von Punt­agor­da nach Los Tilos auf den Königs­we­gen
  • Sin­gle Wan­der­wo­chen
  • Wan­der­wo­chen mit Yoga
  • Fas­ten­wan­de­run­gen
  • Super Wan­der­wo­che auf La Gome­ra vom 12.03.2020 — 19.03.2020
  • Natur­na­he Wan­der­wo­che auf El Hier­ro

Bei Buchung unse­rer mehr­tä­gi­gen Wan­der­aus­flü­ge für die neue Wan­der­sai­son 2020 bis zum 01.10.2019 erhal­tet Ihr einen Nach­lass von 10% für Schnell­ent­schlos­se­ne.

Fast alle Wan­de­run­gen der Wan­der­sai­son 2019/20 sind ab Ende Okto­ber auch bei Tri­pAd­vi­sor und über unse­re Face­book Sei­te buch­bar.

Ab Anfang Sep­tem­ber haben wir alle unse­ren neu­en und auch die bekann­ten Tages-Wan­der­tou­ren und Mehr­ta­ges-Wan­der­tou­ren auf Tri­pAd­vi­sor ein­ge­stellt, um Euch das Buchung unse­rer Wan­der­tou­ren beson­ders ein­fach zu machen. 

Hier geht es zu Gra­ja Tours auf Tri­pAd­vi­sor!!

 

Grup­pen auf­gepaßt! Wir neh­men jetzt bereits Anfra­gen für Wan­der­tou­ren 2020 an.

Für 2020 neh­men wir bereits Anfra­gen für Grup­pen an.

Bei Gra­ja-Tors kriegt Ihr alles aus einer Hand. Von der Orga­ni­sa­ti­on, über Buchung Trans­port und Frei­zeit­pro­gramm.

Unser Mot­to : Wan­dern wie mit Freun­den

Wan­der Wet­ter von Gra­ja Tours

Wan­dern auf La Pal­ma gehört zu den Akti­vi­tä­ten, wel­che wet­ter­ab­hän­gig sind. Gera­de auf den Kana­ren und ins­be­son­de­re auf  La Pal­ma tre­ten immer wie­der Wet­ter­phä­no­me­ne auf, wie z.B. star­ke Fall­win­de oder hohe Küs­ten­wel­len mit mehr als 6 m. Für sol­che Extrem­si­tua­tio­nen hat die kana­ri­sche Wet­ter­be­hör­de, die Aemet, ein her­vor­ra­gen­des Wet­ter­warn-Pro­gramm ins Leben geru­fen.

Als guter Wan­der­füh­rer mit lang­jäh­ri­ger Wan­der-und La Pal­ma-Erfah­rung hat Mike eine gute Spür­na­se fürs Wet­ter ent­wi­ckelt. Er kann genau sagen, wie der Wind ste­hen muss, damit man den berühm­ten Was­ser­wol­ken­fall in El Paso erle­ben kann.

Hier erwar­tet Euch regel­mäs­sig die Wet­ter­vor­her­sa­ge mit Mike, natür­lich ohne Gewähr.

 

Kli­cke auf das Bild und Du kommst direkt zu einer fan­tas­ti­schen Wet­ter-Sei­te, die ich regel­mä­ßig nut­ze. Dort fin­dest Du auch eine Web­cam vom Roque de Much­achos.

Son­ni­ge Grü­ße Mike

all­ge­mei­ne Info

Wich­ti­ge Infos zum Ablauf unse­rer Wan­de­run­gen wei­ter­le­sen

Info­abend

Diens­tags und Frei­tags von 19:00–20:00 Uhr Wan­der-Info: Puer­to Naos — BUCANERO — “Lalis Bar”

News

Gra­ja-Tours bie­tet Wan­de­run­gen spe­zi­ell für Wan­der­grup­pen oder Rei­se­bü­ros an.

 
Und hier geht es zu unse­ren Wan­der­wo­chen 2019. NEU, auch mit wech­seln­den Unter­künf­ten.
Von leich­ten bis anspruchs­vol­len Wan­de­run­gen.
Sie brau­chen nur wan­dern — wir küm­mern uns um den Rest. Schau­en Sie mal rein.
 

Vul­kan­rou­te bei Voll­mond

Unter­schied­li­cher kön­nen Dun­kel­heit, Schat­ten und Kon­tras­te und nicht sein:
Die­se Wan­de­rung ist mys­tisch, ein­zig­ar­tig und eines der außer­ge­wöhn­lichs­ten Erleb­nis­se auf La Pal­ma. wei­ter­le­sen

Wan­de­run­gen für Kreuz­fah­rer

Auch unse­re Wan­de­run­gen für Kreuz­fah­rer füh­ren wir exklu­siv mit max. 8–12 Teil­neh­mern durch. wei­ter­le­sen

Wutach­schlucht

Sehr schö­ne Wan­de­rung von Una­din­gen durch die Gau­chach­schlucht dann wei­ter durch die Wutach­schlucht bis zur Schat­ten­müh­le ca. 18 km.

Die Wutach­schlucht ist eine der letz­ten ursprüng­li­chen Wild­fluss­land­schaf­ten in Mit­tel­eu­ro­pa. Die Wutach­schlucht ist in ihrer Art ein­ma­lig auf die­ser Welt.
Die phan­tas­ti­sche Flo­ra, Fau­na und Geo­lo­gie las­sen jedem Bio­lo­gen, Geo­lo­gen und Wan­de­rer das Herz höher schla­gen.

Ein aben­teu­er­li­ches Wild­fluss-Tal im Schwarz­wald. Die Wut­ach und ihre Neben­flüs­se bil­den eine über­wäl­ti­gen­de Urland­schaft mit roman­ti­schen Schluch­ten und urwüch­si­gen Wäl­dern. Ein unver­gess­li­ches Erleb­nis für jeden Wan­de­rer.
Die Wutach­schlucht ist ein ein­zig­ar­ti­ges Natur­schutz­ge­biet. Das Ge biet kann nicht durch­fah­ren wer­den, son­dern man muss es durch­wan­dern.

Die Wut­ach und ihre Neben­flüs­se bil­den eine über­wäl­ti­gen­de Urland­schaft mit roman­ti­schen Schluch­ten und urwüch­si­gen Wäl­dern Die Wut­ach hat sich in den ver­gan­ge­nen ca. 20000 Jah­ren ein bis zu 200 m tie­fes und ca. 50 Km lan­ges Tal in den Süd­schwarz­wald gefres­sen. Für erd­ge­schicht­li­che Zeit­räu­me eine sehr kur­ze Zeit­span­ne, sie ist damit die jüngs­te Schlucht auf der Erde. Die Wutach­schlucht ist ein ein­zig­ar­ti­ges Natur­schutz­ge­biet. Für den Hob­by­bo­ta­ni­ker ist die Wutach­schlucht im Schwarz­wald ein tota­les Eldo­ra­do. Von den 2 500 in Mit­tel­eu­ro­pa vor­kom­men­den Plan­zen­ar­ten sind hier allein 1 200 ver­tre­ten. Über 200 Schmet­ter­lings­ar­ten und hun­dert Vogel­ar­ten begeg­nen dem Natur­freund, dar­un­ter der Wes­pen­bus­sard, der Gän­se­sä­ger und der bunt­schil­lern­de Eis­vo­gel. Die Wut­ach erwan­dert man am zweck­mä­ßigs­ten auf dem Schluch­ten­steig mit fes­tem Schuh­werk. Eine der schöns­ten Etap­pen liegt zwi­schen Wutach­müh­le (bei Ewat­tin­gen) und Schat­ten­müh­le (bei Boll).


 

Quel­le: eige­ner Text und http://www.wutachschlucht.de/Sehenswuerdigkeiten/Wutach-Wutachschlucht

Schat­ten­müh­le — Lenz­kirch

Was­ser­rau­schen, stei­le bemoos­te Fels­wän­de, tosen­de Was­ser­fäl­le… Erle­ben Sie die Viel­falt des Schluch­ten­steigs!

Die Wan­de­rung führt uns ent­lang des toben­den Was­sers auf schma­len Pfa­den durch die grün bemoos­te Fels­wän­de des Schluch­ten­steigs. Vor­bei kom­men wir auch an den Über­res­ten des Räu­ber­schlöss­le, wel­ches sich auf einem 80 Meter hohen Fel­sen direkt über einem der wil­des­ten und ein­drucks­volls­ten Schlucht­ab­schnit­te türmt. Es gibt kei­nen bes­se­ren Rast­platz! Unter der nahen Rui­ne Stal­legg don­nert die Wut­ach mit ohren­be­täu­ben­dem Getö­se über die Stau­stu­fe des Fluss­kraft­werks Stal­legg, dem ältes­ten sei­ner Art in Baden, das von 1889 bis 1979 das fürst­li­che Schloss und die Braue­rei Fürs­ten­berg mit Strom ver­sorg­te.

Weg­be­schrei­bung
Nur weni­ge Meter über die Stra­ße sind es für uns vom Wan­der­park­platz zum Klamm­ein-gang. Ein paar Schrit­te spä­ter rauscht schon der ers­te Was­ser­fall durch die eng bei­ein­an­der ste­hen­den Fel­sen an uns vor­bei. Wur­zel­stu­fen und Lei­tern füh­ren tie­fer und bie­ten nach jeder Bie­gung eine neue Was­ser­fall­stu­fe.
Direkt an der Schat­ten­müh­le zieht der Schluch­ten­steig steil den Wald­hang empor, führt uns dann ein gan­zes Stück hori­zon­tal über dem Tal­grund ent­lang und wir stei­gen zum nörd­li-chen Tal­rand auf die Baar hoch. Hier tref­fen wir auf die weni­gen Über­res­te des Räu­ber-schlöss­le.
Ein Steg führt uns über den mit viel Schwung ein­mün­den­den Röten­bach. Ein schma­ler Berg-pfad zieht ins Tal und macht neu­gie­rig – bis zum gro­ßen Was­ser­fall kann man schon einen Blick ris­kie­ren. Dann geht es wei­ter der Wut­ach fol­gend fluss­auf­wärts. Lan­ge Geröll­rie­sen zie­hen sich vom Hörn­le bis in den Fluss, über Stock und Stein wird die Has­lach­mün­dung er-reicht. Ein hoher Steg führt ein letz­tes Mal über die Wut­ach, dann wen­det sich der Weg der Has­lach­klamm zu, klet­tert über den Rechen­fel­sen zum Höll­loch­fel­sen und erreicht auf der Tras­se der eins­ti­gen Has­lach­t­al­bahn bald dar­auf Lenz­kirch.

Schwie­rig­keit mit­tel
Stre­cke 13,9 km
Dau­er 3:45 Std
Auf­stieg 327 m
Abstieg 287 m


 

Quel­le: https://www.outdooractive.com/de/wanderung/schwarzwald/von-der-lotenbachklamm-nach-lenzkirch/1486558/#dmdtab=oax-tab1

Feld­berg­steig

Ein Klas­si­ker im Hoch­schwarz­wald. Der Pre­mi­um­wan­der­weg “Feld­berg-Steig” ist ein Rund­weg am Feld­berg. Er führt auf Pfa­den mit vie­len Aus­sichts­punk­ten durch eines der schöns­ten Natur­schutz­ge­bie­te Deutsch­lands mit sub-alpi­nem Cha­rak­ter. Am Weg laden meh­re­re Hüt­ten zur Ein­kehr ein.

Beschrei­bung
Im Haus der Natur am Aus­gangs­punkt wird der Feld­berg­steig aus­führ­lich vor­ge­stellt, z. B. in einer 3D-Dia­show.

Von hier führt er steil auf den See­buck hin­auf, dann auf einem Pan­ora­ma­weg wei­ter zum Feld­berg­gip­fel. Bei geeig­ne­ter Wit­te­rung reicht die Sicht bis zu den Alpen und Voge­sen. Der Abstieg führt vor­bei an der St. Wil­hel­mer Hüt­te, der Zastler Hüt­te und der Bal­den­we­ger Hüt­te. Bis zum Raim­ar­ti­hof ver­läuft der Steig auf schma­len aben­teu­er­li­chen Pfa­den. Ein beson­ders Natur­er­leb­nis ist der fol­gen­de Feld­see unter­halb der steil auf­ra­gen­den Fels­wän­de des Feld­berg­mas­sivs. Durch einen Bann­wald gelangt man zurück zum Aus­gangs­punkt.

Weg­be­schrei­bung
Die tra­di­tio­nel­le Wan­der­rou­te führt vom Haus der Natur (Feld­berg) zunächst in einem stei­len Auf­stieg zum Bis­marck­denk­mal (1.450 m) auf dem See­buck — alter­na­tiv bequem mit der Feld­berg­bahn (Kabi­nen­bahn) zu errei­chen. Hier bie­tet sich ein über­wäl­ti­gen­der Rund­blick auf den Schwarz­wald, die Alpen und Voge­sen. Beson­ders ein­drucks­voll ist der Blick auf den steil unter­halb lie­gen­den Feld­see. Wer möch­te, kann den nahe gele­ge­nen Feld­berg­turm (Aus­sichts­platt­form) besu­chen. Auf dem Höhen­rü­cken geht es wei­ter durch den Grüb­le­sat­tel zum Feld­berg­gip­fel (1.493 m). Das nächs­te Ziel ist die St. Wil­hel­mer Hüt­te, die höchst­ge­le­ge­ne Alm­hüt­te des Schwarz­wal­des. Ein roman­ti­scher Pfad führt zur Zastler Hüt­te; es folgt ein kur­zer Auf­stieg zur Bal­den­we­ger Hüt­te (tol­le Aus­sichts­la­ge). Danach beginnt der eigent­li­che “Steig”: über schma­le Pfa­de und klei­ne Hän­ge­brü­cken geht es durch den See­wald wei­ter zu einem der ältes­ten Höfe des Hoch­schwarz­wal­des, dem Raim­ar­ti­hof. Von dort ist es nicht weit zum idyl­lisch gele­ge­nen Feld­see (Kar­see 1.116 m). Der Karl-Egon-Weg führt durch ein Bann­wald­ge­biet berg­auf zurück zum Aus­gangs­punkt.

Schwie­rig­keit mit­tel
Stre­cke 12 km
Aus­tieg 570 m
Abstieg 570 m
Dau­er 255 min
Nied­rigs­ter Punkt 1106 m
Höchs­ter Punkt 1493 m


 

Quel­le: http://www.ortenau-tourismus.de/Media/Tourenfinder/Feldbergsteig